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Die "Wölfe im Schafspelz" entlarven am 08.06.2021

Die „Wölfe im Schafspelz“ entlarven


Rechtsextremismus als Herausforderung für diakonische
Kirchenentwicklung

Das Erstarken des (neuen) Rechtsextremismus fordert alle zivilgesellschaftlichen Kräfte und auch die kirchliche Jugendarbeit heraus. Diejenigen, die in diesem Bereich aktiv sind, verstehen ihr Engagement gegen Rechts als ureigene Aufgabe der Kirche. Doch das sehen in der Kirche längst nicht alle so. Mit der Aufforderung zu einer diakonischen Kirchenentwicklung hat nun aber die Synode einen klaren Akzent gesetzt, worin sie den Auftrag der Kirche sieht, und so die Frage nach dem kirchlichen Selbstverständnis neu auf die Tagesordnung gesetzt („Wozu sind wir Kirche?“). Das beinhaltet nun die Chance, die inneren Zusammenhänge der Frage des Rechtsextremismus zum Auftrag der Kirche neu zu klären und deutlich zu
machen. In der Tagung greifen wir deshalb das Konzept der Teilprozessgruppe Diakonische Kirchenentwicklung auf und wollen reflektieren, was es bedeutet, wenn die Herausforderung durch den Rechtsextremismus als Teil diakonischer Kirchenentwicklung angenommen wird.
Wir wollen klären, wie dieses Thema in den größeren Sinnzusammenhang der diakonischen Kirchenentwicklung rückgebunden ist und welche Bereicherung es umgekehrt für die diakonische Kirchenentwicklung bedeutet, wenn sie dieses Thema
bewusst und ausdrücklich einbezieht. Aufgrund dieses Schwerpunktes entfällt in diesem Jahr die aktualisierende Beschäftigung mit neuen Entwicklungen des Rechtsextremismus im Sinne eines fachlichen Inputs durch eine Referentin oder einen Referenten. Großer Wert liegt aber darauf, dass die Erfahrungen mit dem Thema Rechtsextremismus, die die Teilnehmenden mitbringen, zum Vorschein kommen, dadurch tragen sich aktuelle Wahrnehmungen in den Prozess der Tagung ein. Am Ende der Tagung sollen neben den grundlegenden Perspektiven auch Impulse greifbar sein, wie Engagement gegen Rechts in einer diakonischen Kirche und in der eigenen Jugendarbeit (weiter) konkrete Gestalt gewinnen könnte.

Weitere Infos und Anmeldung

‚Gegen das Vergessen ….‘ - Gedenkstättenfahrt nach München und Dachau 16.-20.10.2021

‚Gegen das Vergessen …‘

dass die Würde des Menschen unantastbar ist

dass der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist

An diese Grundlagen unseres Staates und des christlichen Glaubens zu erinnern

…          ist jederzeit angezeigt

…          ist erst recht angesagt in Zeiten wie diesen, in denen ausgrenzender Egoismus, menschenverachtendes Reden und Schreiben, politische und ideologische Extremismen anscheinend zunehmen und das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte verniedlicht, verharmlost und kleingeredet wird

…          ist aktuell notwendig in einer Zeit, in der in Deutschland ein tödlicher Anschlag auf eine Synagoge am Feiertag Jom Kippur verübt wird

 

Die Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen stellt sich mit einer Gedenkstättenfahrt nach München und Dachau im Herbst 2021 diesem Anliegen. Damit knüpfen wir an den Ökumenischen Jugendkreuzweg 2019 an.

Geplant sind: Führung NS-Dokumentationsstätte München; Führung DenkStätte Weiße Rose München, Führung KZ-Gedenkstätte Dachau

Das Angebot richtet sich an junge Erwachsene von 18 bis 26 Jahren.

Für die Gedenkstättenfahrt wird es eine eigene Ausschreibung mit näheren Informationen geben.

Bei Interesse meldet Euch bei der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen:

Ansprechpartner: Ludwig Müller

Telefon: 06831/94 58 92 0

Email: fachstellejugend.dillingen(at)bistum-trier.de

Homepage: www.fachstellejugend.dillingen.de

Kreativ-Aktion „Wovon träumen wir?“

Mit der Kreativ-Aktion „Wovon träumen wir?“ wollen die katholischen Jugendhilfe-Träger im Kreis Saarlouis zusammen mit den Schulen Hoffnungszeichen für Kinder und Jugendliche in Zeiten von Wechselunterricht und Quarantäne setzen.

Bis Freitag, 11. Juni können sich alle Schulen im Kreis Saarlouis für die Aktion anmelden. Die Schulen erhalten einen Holzbaum (ca. 125 x 70 x 1 cm) und Blatt-Schablonen.

„Wovon träumst Du? Was willst Du machen, wenn Corona weg ist? Was wünschst Du Dir für die Zukunft?“ – anhand dieser Fragen gestalten die Schülerinnen und Schüler die Blätter mit ihren Wünschen und kleben sie auf den Holzbaum. Fotos der fertigen Bäume voller Blätter können bis zum 9. Juli in ein Online-Padlet geladen werden. Auf diese Weise entsteht dort ein bunter Wald voller Träume und Wünsche. Mit der Aktion möchte die Initiative des Runden Tischs Jugendhilfe Katholischer Träger im Landkreis Saarlouis zu starken Schulgemeinschaften angesichts der pandemiebedingten Herausforderungen beitragen.

Weitere Informationen erhaltet ihr bei der Katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis unter der Telefonnummer 06831-43637.