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Glaube und Kirche

Berufung

Berufepastoral kurz und knapp

Berufepastoral

  • Stellt den Einzelnen in den Mittelpunkt und begleitet junge Menschen auf dem Weg ihrer Berufung.
  • nimmt Charismen in den Blick und hält Ausschau nach geeigneten pastoralen Berufsträgern.
  • Motiviert zum experimentieren und will junge Menschen für einen pastoralen Beruf (Priester, Diakon, Pastoral- und Gemeindereferent/in, Ordensleben) begeistern.
  • Arbeitet in Netzwerken, kooperiert mit anderen Stellen der Berufungspastoral im Bistum Trier und lässt sich von weltkirchlichen Impulsen inspirieren.
  • ist synodal und beteiligt, sie entwickelt ihre Ideen und Aktionen mit jungen Menschen gemeinsam.

Seit Ende August wurde in unserer Abteilung eine neue Stelle geschaffen: „Berufepastoral“.

Ihr fragt Euch sicher: Was ist das? Und: Was macht man da?

Die Aufgabe von Tim Sturm wird es vor allem sein, Jugendliche und junge Erwachsene auf dem Weg ihrer Berufung zu begleiten. „Berufung“? Ja, ihr habt richtig gehört. Ein großes und zugleich schönes Wort. Berufung meint:  „Entdecke, was in dir steckt“ und „Was Gott mit dir vor hat!“. Als Christen glauben wir, dass Gott jede und jeden braucht. Er hat für jede und jeden eine eigene Aufgabe. Aber keine Angst, selbstverständlich haben wir da eine ganze Menge mitzureden. Denn Gott stülpt uns nichts über!

Er möchte die Freude an der eigenen Berufung weitergeben und euch und vielen anderen Mut machen, auf Spurensuche zu gehen. Seine Aufgabe sieht er darin, daran zu erinnern, dass Gott nicht aufhört zu rufen – für einen Beruf in der Kirche als Gemeindereferentin, Pastoralreferent, Diakon, im Ordensleben oder als Priester. Das geht aber nicht alleine, sondern mit vielen, die genauso begeistert sind und durch ihr Vorbild Geschmack machen für Jesus und seiner Kirche.

Ruf – Beruf – Berufung: ein ziemlich geniales Programm Gottes. Entdecke auch du, was in dir steckt! 

In dem Wort Berufung steckt auch das Wort „Ruf“ und „Beruf“. Aus meinem eigenen Leben weiß ich, dass der Ruf Gottes „einschlagen kann wie eine Blitz“. Auf dem Weltjugendtag in Kanada 2002 durfte ich das erfahren. In der Feier der großen Gottesdienste mit Papst Johannes Paul II. und der Beichte habe ich ganz nah erlebt, welche Kraft und Freude unser Glaube hat. Ich durfte erfahren, dass Jesus lebt und ich mit ihm. Das war so prägend,  dass ich mehr über ihn erfahren wollte. Es ist bis heute ein tolles Gefühl, in der Freundschaft mit ihm zu leben. So ist meine priesterliche Berufung mehr und mehr gewachsen. Aus Gottes Ruf und meiner Berufung ist schließlich auch ein Beruf geworden. Seit 6 Jahren arbeite ich für unsere Kirche und es ist erfüllend und macht richtig Freude. Mit Silbermond kann ich sagen: „Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt deinen Namen, so wunderbar und wertvoll, mit keinem Geld der Welt zu bezahlen…“ (Pfarrer Tim Sturm)