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Glaube und Kirche

Glaubenskommunikation

Glaube und Kirche

Glaubenskommunikation

Christlicher Glaube braucht Inhalte, Gefühle und Gesten, die gezeigt und erwidert werden. Für alle Mitarbeiter_innen in der Jugendpastoral im Bistum Trier ist es wichtig, Religion für die jungen Menschen lesbar, hör- und sichtbar zu machen. Das gilt erst recht bei Dingen, die das Leben als Ganzes betreffen:

 

 

„Wer eine Sicht des Lebens zeigen will, muss Gesicht zeigen.“
(M. Meyer-Blanck)

Wer etwas zeigen will, muss etwas davon kennen, darüber Bescheid wissen und es an Menschen, Gegenständen, Entwicklungen aufzeigen können. Die Mitarbeiter_innen selbst müssen von der Sache etwas verstehen und das Ziel haben, dass auch die Empfänger verstehen.

Die Mitarbeiter_innen nehmen eine wichtige Rolle ein, sind Teil der Glaubenskommunikation. Sie arrangieren nicht nur geschickt oder liefern neutrale Informationen, sind nicht nur Moderator oder Fachmann, sondern sind über dies hinaus auch selbst religiöses Zeichen, ohne dass es gar keine Botschaft geben könnte:

„Ich zeige euch das, was mich beeindruckt.
Davon will ich reden, das will ich zeigen.“

Im Grunde steht am Anfang jeder (Glaubens-)Kommunikation ein bewegender Eindruck, der seinen die Adressaten ansprechenden Ausdruck sucht.

„Ich zeige dir etwas; du musst es nicht toll finden. Aber ich zeige dir etwas, wozu ich selbst eine lebendige Beziehung habe.“